Tag 5

5. Tag:Wieder große Angst vor dem nächsten Besuch.

  • Sind schon sehr zeitig losgefahren, waren 17,30 Uhr da. Haben noch eine Zeitung gekauft und sind zur Station gegangen.
  • Angst pur, wenn Lothar auf die Klingel drückt.:
  • “Ja, Guten Tag, Hier ist Beiersdorf, wir wollten gern zu unserer Tochter“
  • Heute kam.: – “Ja, sie können gleich zum Bett.”
  • Großes Erstaunen- ist das was Positives???
  • Sind gleich zum Bett gegangen. Das Schönste war, dass sie den kleinen Bären von Ulla in ihrer rechten Hand gehalten hat. Das sah so normal und wunderbar aus, schwer zu beschreiben.
  • Der Hirndruck war normal, bei 10 !!!!, auch der Blutdruck gut. Bei mir war sofort alles wieder in Hochstimmung, bei Lothar eben wieder das Gegenteil.
  • Ich bin als Mutter wahrscheinlich dann doch sehr einfach gepolt, ich will jedes positive Signal für mich nutzen und an keine Verschlechterung denken.
  • Leider mussten wir nach 30 min. schon wieder weg, weil eine neue Mitpatientin, eine sehr betagte Dame, eingeliefert wurde. Scheinbar akuter Notfall.
  • Na, ja, wir haben dann im Wartezimmer gesessen und gehofft, dass wir wieder zu Silvia können. Aber der Arzt kam dann und sagte, wir müssten gehen, der neue Fall dauert länger.
  • Ich habe dann dummerweise noch nach dem Hirndruck am heutigen Tage gefragt. Also, es war wieder sehr wechselhaft und teilweise wieder bei 30!!!
  • Wir würden noch sehr viel Kraft, Geduld und Nerven brauchen.
  • Damit waren natürlich die zarten Hoffnungskeime wieder erstickt.
  • Was soll nur werden??
  • Das schönste war eben der Teddy. Werde ich nie vergessen.
  • Habe es auch der Ulla erzählt, hat sich natürlich sehr gefreut.

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